Programm

Fr. 6 Dezember

19:30 Eröffnungsfeier
20:00 Bohnenstange

Sa. 7 Dezember

17:00 Der Jahrestag der Revolution
19:15 Lass uns scheiden!
21:15 Der Gedankenwolf

SO. 8 Dezember

14:00 -17:00 Kurzfilmwettbewerb
17:00 Anton Dolin
17:00 Die weiße Mama
19:30 Odessa
22:00 Es war einmal in Trubtschevsk

MO. 9 Dezember

17:00 Das Herz der Welt
19:15 Nesejka, die jüngste Tochter
21:15 Der russische Junge 

Di. 10 Dezember

16:00 Spezielles Programm
18:00 Konstantin Schavlovskij: „Die Methoden der Marina Razbezhkina“

Anton Dolin

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Anton Dolin mit der Vorlesung: „Das russische Kino. Die Ergebnisse des Jahres 2019“

Sprache: Russisch

Das russische Kino legte 2019 eine weite Distanz hinter sich und kam zu ungewöhnlichen Ergebnissen. Die Weiterführung der Erschließung der grenzenlosen sowjetischen Vergangenheit (von dem experimentellen Kino "Dau", der in Paris endlich für die Öffentlichkeit zu sehen war, bis hin zum nostalgischen "Franzosen" und der kompromissen "Odessa"). Die "Sokurova-Schule" stärkte sich. Die Bestätigung sind die Erfolge der Filme „Dylda“ in den Cannes 2019 und "Der russische Junge" in Berlin. Mit Hilfe des unglaublich erfolgreichen Panzerblockbusters "Т-34" etablierte sich der Militarismus über die Mainstreamrubrik und von der Moderne scheint sich der Kinofilm für immer abgewendet zu haben. Oder nicht?

Adresse:
Tschaikowsky-Saal, Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg

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